Obama warnt vor Social Networks und Videospielen

Recht, Politik & EU Der US-amerikanische Präsident hat sich im Zuge eines Bildungs-Vortrags an der Wakefield-Highschool in Arlington zu den Themen Soziale Netzwerke und Videospiele ausgelassen. Beide Bereiche solle man mit Vorsicht genießen. Bei dem besagten Vortrag brachte der amtierende US-Präsident Obama die Gefahren von Sozialen Netzwerk wie beispielsweise Facebook zur Sprache. Alle Zuhöhrer sollen sich genau überlegen, was sie auf den besagten Netzwerken über sich selbst preisgeben.

Besonders im Hinblick auf Bewerbungen könnten die auf Social Networks veröffentlichten Inhalte schnell zu einem Hindernis werden, so Obama.

Zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren gehören im Weiteren die Schulausbildung, die Aufmerksamkeit und die Hausaufgaben. Nicht zu vergessen sei auch eine gewisse persönliche Begeisterung. Viele Geschäftsleute, die Obama kennt, sind begeistert von ihren Produkten. Das Geldverdienen sei viel mehr als Nebenprodukt hinzugekommen.

Vergleichbares hat Barack Obama auch zum Konsum von Videospielen gesagt. Unter anderem könne es den Lernfortschritt der US-amerikanischen Schüler behindern, wenn jede freie Minute vor einer Videospielkonsole verbracht wird.
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