Breitband-Ausbau bricht weltweit massiv ein

Breitband Obwohl die Förderung des Breitband-Ausbaus in verschiedenen Ländern Bestandteil der Krisenprogramme ist, sank das Wachstum im zweiten Quartal dieses Jahres. Das geht aus aktuellen Zahlen des Broadband Forum hervor. Der internationale Verband der Breitband-Provider teilte mit, dass weltweit 444,3 Millionen Leitungen nach der Definition dieser Statistik als Breitband gelten. Da der Maßstab schon seit einigen Jahren existiert, setzt man hier noch eine Marke von relativ geringen 128 Kilobit pro Sekunde an.

Binnen des zweiten Jahresviertels kamen 12,9 Millionen neue Anschlüsse weltweit dazu. Das entspricht nur einer Steigerung um 3 Prozent. Der Durchschnitt der letzten zwölf Monate liegt immerhin bei 14 Prozent, was die Stärke des Einbruchs deutlich macht.

Das höchste Wachstum war mit 6 Prozent zuletzt in Osteuropa zu beobachten. Hier gibt es es nun 25,1 Millionen Breitband-Anbindungen. Der asiatisch-pazifische Raum, der bisher zu den Wachstumstreibern gehörte, konnte keine Impulse geben. Hier konnte die Zahl der Anbindungen nur um 2,1 Prozent auf 66 Millionen gesteigert werden.

Die meisten Breitband-Anbindungen gibt es inzwischen in China mit 93,5 Millionen. Auf Platz 2 liegt die USA mit 86,2 Millionen. Weit dahinter folgt dann Japan mit 31,1 Millionen und Deutschland mit 24 Millionen.
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