Schadcode greift WordPress-Blogs an
Ziel dieses Unterfangens sind veraltete und ungepatchte Versionen von WordPress. Die momentan aktuelle Version 2.8.4 sowie die Vorgängerversion sind den offiziellen Angaben zufolge nicht verwundbar. Allen anderen Anwendern legt Mullenweg ein Upgrade dringend nahe.
Auf diese Weise könnte man vielen Unannehmlichkeiten aus dem Weg gehen, teilte er mit. Diesbezüglich verweist der Firmen-Chef auf eine herausgegebene Anleitung, in der die wichtigen Schritte verdeutlicht werden.
In dem Blogeintrag hieß es, dass der Schadcode gezielt nach älteren Versionen von WordPress Ausschau hält. Sofern eine verwundbare Ausführung entdeckt wird, registriert sich der Wurm als normaler Nutzer und kann durch eine Schwachstelle in die Link-Struktur eindringen. Dort angelangt kann der Schädling mit administrativen Rechten die jeweiligen Links manipulieren.
Besonders ärgerlich wird dies für die Blog-Betreiber, weil Google diese attackierten Seiten sodann nicht mehr listet. Obendrein enthält der Blog nach einem geglückten Angriff zahlreiche tote Links.
Somit sollte jeder, der eine veraltete Version im Einsatz hat, ein Upgrade in Erwägung ziehen. Im Vergleich zu einigen älteren WordPress-Ausführungen soll sich die Aktualisierung mittlerweile sehr simpel gestalten, hieß es.
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