Facebook will gegen gekaufte Freunde vorgehen

Internet & Webdienste Die Betreiber des weltgrößten Sozialen Netzwerks Facebook scheinen keinen Gefallen an dem Angebot der australischen Firma uSocial zu finden und wollen aus diesem Grund gegen Mitglieder vorgehen, welche dieses Angebot wahrnehmen. Das Marketing-Unternehmen uSocial bietet neben Freuden für den Microblogging-Dienst Twitter seit Kurzem auch Freunde in größeren Stückzahlen für Facebook an. 1000 neue Freunde kosten dem Angebot zufolge 177 australische Dollar. Es ist durchaus möglich auch größere Mengen von Freunden für das Soziale Netzwerk zu erwerben. In diesem Fall ist es lediglich eine finanzielle Frage.

Alles in allem gelten die Praktiken der Firma uSocial als äußerst umstritten. Auch im Hause Twitter findet man keinen Gefallen an dieser Geschäftsidee. Zudem habe man angeblich festgestellt, dass uSocial Spam-Meldungen an die Nutzer verschicke.

Von uSocial hieß es, dass die Plattform ein effektives Marketinginstrument sei und die Mitglieder beliebig Werbung machen können, so derStandard.

Die nötigen Voraussetzungen will sodann das australische Unternehmen gegen eine entsprechende finanzielle Vergütung schaffen, teilte man mit.

Von Facebook hieß es diesbezüglich, dass man Accounts mit zugekauften Freunden sperren werde.
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