Schweiz: Streit um Google Street View wird schärfer

Recht, Politik & EU Die Auseinandersetzung zwischen dem Schweizer Datenschutzbeauftragten Hanspeter Thür und dem Suchmaschinenbetreiber Google um das Street View-Angebot verschärft sich weiter. Google ließ verlautbaren, dass man vom Verhalten Thürs sehr enttäuscht sei. Der Datenschutzbeauftragte hatte zuvor am gestrigen Mittwoch im Schweizer Fernsehen gesagt, dass er unabhängig von Googles Bemühungen um die Verbesserung des Schutzes der Privatsphäre auf Street View-Fotos vor das Bundesgericht ziehen will.

Dort soll eine grundsätzliche Entscheidung über das Angebot gefällt werden. Google beklagte nun, dass Thür in den Gesprächen mit dem Konzern nie erwähnt habe, dass er vor Gericht ziehen will. Man werde "alles uns zur Verfügung Stehende tun wird, um dagegen anzugehen", so das Unternehmen.

Immerhin sei man sehr bemüht, die Bedenken des Datenschutzes aufzunehmen und in die Arbeit an Street View einfließen zu lassen. So werde man eine deutlich verbesserte Technologie zur Unkenntlichmachung von Gesichtern und Nummernschildern einführen. Außerdem sollen die Bewohner der Regionen, in denen Googles Kamera-Autos auftauchen, detaillierter über den Fahrplan der Wagen informiert werden.
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