Vispa 0.5.4 - System-Tuning-Programm für Vista & 7

Tuning & Überwachung Das bekannte Tool xpy sorgt unter Windows XP dafür, das Kommunikationsbedürfnis bestimmter Teile des Betriebssystems zu unterbinden. Jetzt hat der Autor mit Vispa ein ähnliches Programm auch für Windows Vista entwickelt.

Vispa soll ähnlich wie xp-AntiSpy oder xpy dafür sorgen, dass bestimmte Funktionen im Betriebssystem abgeschaltet werden, die nach Meinung vieler Daten sammeln und diese an Microsoft übermitteln. Alle Änderungen werden direkt in der Registrierungsdatenbank von Windows vorgenommen und lassen sich jederzeit wieder über das Programm rückgängig machen.

System-Tuning-Programm Vispa

Vispa 0.5.4 bietet Unterstützung für die Registrierungsdatenbank eines 64-Bit-Windows, eine erhöhte Kompatibilität zu Windows 7 sowie einige kleinere Bugfixes.

Changelog:
  • added support for 64-bit registry
  • added bing to search engine list
  • fixed getting username on Windows7 (and perhaps Vista too)
  • fixed a bug restoring classic logon
  • fixed header compression
  • fixed lots of typos
  • fixed /debug parameter
  • removed cuil from search engine list

Website: vispa.whyeye.org

Lizenztyp: GPL/Kostenlos
Download: Vispa 0.5.4 für Windows Vista & 7 (84 Kb; englisch)
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Manchmal muss ein System einige Fehler des Anwender-OS übertragen, um die Fehler zu beseitigen. Wenn man das nicht machen würde, hätte Windows heute noch unerkannte Lücken... Oder, manche Dienste in Vista/Win7 ist Programmbeschleunigend. Da belege ich lieber die 5-10MB vom Arbeitsspeicher (dazu ist dieser da) für den Dienst, als diese zu sparen, aber nicht den Vorteil zu haben... Das Programm selber finde ich (erst recht für den unbedachten Anwender) nicht empfehlenswert.
 
@DARK-THREAT: Das abschalten von Diensten und unbenötigten Funktionen ist sehr wohl Sinnvoll, darum ja auch abschaltbar. Ob eine solche Software dafür das richtige ist, oder nicht, ist jedem selbst überlassen es heraus zu finden. Erfahrung macht den Meister. Ich habe eher den Anreiz zu wissen was ich abschalte und wo ich es abschalte. Durch solch ein Programm lernt man nicht. Aber auch das ist jedem das seine.
 
@DARK-THREAT: Ob bei dem Tool oder bei XP Antispy. Sofort kommen die Klugscheisser aus ihren Löchern und urteilen. Es wird keiner gezwungen dieses Tool zu nutzen. Außerdem sind alle Auswirkungen genauestes beschrieben. Wenn sich mit dem Tool jemand sein System zerschießt, ist er selber schuld. Es soll hin und wieder Leute geben, die können gelesenes auch verstehen und geistig umsetzen. Und wozu bitte sollte man unnütze Dienste im Hintergrund aktiv lassen. Solche Aussagen sind sowas von herzlich unsinnig und nur für absolute PC - Einsteiger relevant. So ein Könner wie du, sollte wissen daß überflüssige aktive Dienste, Sicherheitsrisiken sind. Bei mir laufen 20 Dienste inkl. Antivirus und Firewall. Der Rest ist entweder deaktiviert oder auf manuell. Nachteile sind mir deshalb bisher nicht entstanden. So. n8.
 
@all: Was is das hier für Unfug? Kalimann und Wildsau haben Recht und DARK-THREAT bedient mal wieder seine übliche Rolle.
 
@unwichtig: Du bist so ein User, der sicherlich den Superfetch von Vista/Win7 ausschaltet, um 2MB "mehr" RAM zu haben. Und dann wird sich gewundert, wenn bei dem einen Photoshop und co nur in 3 Sekunden geladen ist und bei dir erst nach 10 Sekunden. Oder Search ausschaltet und dann dennoch Google Desktop draufknallen, weil Windows ja so lange zum Suchen braucht... Ich kenn all solche Argumente von anderen Usern, die ich betreue. Wildsau redet völlig am Thema vorbei, man kann viele Dienste von Win NT6.x nicht mit denen von NT5.x vergleichen. Und 20 Dienste in Vista macht es sehr Instabil.


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