Nutzer agieren in Social Networks äußerst arglos

Datenschutz Nutzer von Sozialen Netzwerken kümmern sich nur wenig um die Sicherheit ihrer Accounts. Das geht aus einer gemeinsamen Studie des CMO Council und des Sicherheits-Unternehmens AVG hervor. So gaben bei einer Umfrage 64 Prozent an, den Rat, regelmäßig das Passwort zu ändern, nicht zu befolgen. 57 Prozent nutzen auch nicht die von den Betreibern der Communities angebotenen Einstellungsmöglichkeiten für den Datenschutz, so das Ergebnis der Studie.

Weiterhin stellte sich heraus, dass 21 Prozent der Anwender Freundschafts-Anfragen von Anwendern annehmen, die sie nicht kennen. 26 Prozent tauschen auch Dateien mit fremden Nutzern aus, 64 Prozent klicken auf beliebige Links, wodurch das Risiko steigt, Malware zugeschickt zu bekommen.

Etwa die Hälfte der Social Network-User lassen durchaus auch einmal einen Mitbewohner oder einen Freund ihren privaten Zugang nutzen. All diese Nachlässigkeiten führen letztlich dazu, dass 47 Prozent der User angaben, sich bereits einmal Malware eingefangen zu haben. Ganze 20 Prozent wurden schon Opfer eines Identitätsdiebstahls.
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