Explodierende iPhones: Frankreich will jetzt ermitteln

Handys & Smartphones Nachdem sich in den letzten Wochen die Berichte über explodierte iPhones gehäuft haben, haben die französischen Behörden nun eine Untersuchung eingeleitet. "Wir sehen uns das Problem genau an", sagte eine Sprecherin der französischen Behörde für Wettbewerb, Konsumentenschutz und Betrugsbekämpfung. Auch die Verbraucherschützer wollen Klarheit. So will Edouard Barreiro von UFC-Que Choisir wissen, ob es sich um isolierte Fälle handelt oder ob es ein echtes Problem mit dem iPhone gibt.

Zuletzt berichteten wir über einen 26 Jahre alten Sicherheitsmann, dessen iPhone-Display beim Lesen einer SMS zersprang. Ein Splitter gelangte dabei in sein linkes Auge. Er zieht nun in Erwägung, eine Klage gegen den Hersteller einzureichen. Der 26-Jährige hat vor wenigen Monaten das iPhone für 600 Euro erworben und fordert nun sein Geld zurück.

Gegenüber der Europäischen Union teilte das in Cupertino ansässige Unternehmen mit, dass die explodierenden iPhones und iPods Einzelfälle sind und man kein generelles Problem mit den Geräten sehe. Experten vermuten, dass ein zu heißer Akku für die Explosionen verantwortlich sein könnte. Die EU-Kommission rief derweil alle Mitgliedsstaaten dazu auf, über mögliche Probleme Bericht zu erstatten.
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