Three Strikes: Britische Provider wehren sich

Filesharing Nachdem in Frankreich eine Three-Strikes-Regelung eingeführt wurde, denkt nun auch die britische Regierung über entsprechende Pläne nach. Allerdings wollen sich das die Internet-Provider der Insel nicht gefallen lassen. So bezeichnete der Provider Talk Talk die Vorstellungen der Regierung als einen "Bruch fundamentaler Rechte", berichtet die 'BBC'. Man hält es für sinnlos, Beschuldigte einfach vom Netz zu trennen, da es recht einfach sei, die Identität im Internet zu maskieren. Zudem kann man sich gut vor dem Entdecktwerden verstecken.

Die Provider wollen lieber auf Aufklärung setzen. Sie wollen ihre Kunden über mögliche Alternativen informieren. Alles andere könnte für sie befremdlich wirken.

Die Three-Strikes-Regelung sieht vor, dass der Provider den Internetanschluss eines Kunden sperren muss, wenn dieser drei Mal beim illegalen Herunterladen in Tauschbörsen erwischt wird. Nach den ersten beiden Malen wird man lediglich verwarnt.
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