T-Mobile testet UMTS-Nachfolger LTE in Innsbruck

Mobiles Internet Der Mobilfunkbetreiber T-Mobile hat in Innsbruck eines der bisher größten Testnetze für den neuen Mobilfunk-Standard LTE installiert. Dieser ist ein direkter Nachfolger von UMTS. Das Testnetz wurde unter realen Bedingungen auf Basis des existierenden 3G-Rasters implementiert, teilte das Unternehmen mit. Es entstand in Kooperation mit dem Gerätehersteller Huawei aus China und umfasst 60 Funkzellen, die seit Anfang Juli 2009 in Betrieb sind.

"Wir waren die ersten, die bereits 2005 ein flächendeckendes HSDPA-Netz einführten, und nun haben wir auch bei NGMN (Next Generation Mobile Network) die Vorreiterrolle übernommen", sagte Robert Chvátal, Chef von T-Mobile Austria.

Mit dem Testnetz sollen in erster Linie auf Kundenerfahrungen basierende Erkenntnisse gesammelt und die entsprechende Technologie erprobt und überprüft werden. T-Mobile konzentriert sich insbesondere auf Aspekte wie Qualität, Stabilität und Zuverlässigkeit in verschiedensten Umgebungen wie beispielsweise im Stadtzentrum oder im Straßennetz in und um Innsbruck herum, hieß es.

Im Rahmen des Testlaufs kommen neue NGMN-Geräte zum Einsatz, die für verschiedene Anwendungen, wie z. B. die Übertragung von Dateien und Video-on-Demand, im Down- und Uplink eine Bandbreite von 50 Megabit pro Sekunde bereitstellen können.
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