Facebook löscht sechs tückische Phishing-Apps

Social Media Die Betreiber des weltgrößten Sozialen Netzwerks haben gefährliche Phishing-Anwendungen auf ihrer Plattform deaktiviert. Trotzdem sollten die Mitglieder auch weiterhin besonders auf die anzeigte URL achten. Kurz nachdem Facebook die Phishing-Applikationen entfernt hat, sind prompt fünf weitere aufgetaucht. Laut den Experten von Trend-Micro sollen diese noch gefährlicher sein als die Vorgänger. Vorwiegend sollte man sich als Benutzer vor den Anwendungen "Friends", "Friends Gifts", "Matching", "Poki" und "Your Photos" hüten, teilte Rik Ferguson über den Trend-Micro Blog mit.

Sofern eine Facebook-Anwendung zweifelhaft erscheint, solle man lieber die Finger davon lassen und in keinem Fall seine Daten preisgeben, meint Ferguson. Im Allgemeinen sei es unerlässlich, auf die angezeigte Adresse im Browser zu achten.

Aufmerksam gemacht werden die Mitglieder zunächst über eine Benachrichtigung, in der versucht wird, den Empfänger auf eine gefälschte Facebook-Seite zu locken. Auf dieser sollen sodann die Zugangsdaten eingegeben werden. Ist dies erledigt, so erfolgt eine Weiterleitung zurück zu Facebook. Zum Abschluss soll der Anwender noch eine Anwendung installieren.

Sollte man sich dafür entscheiden, so erhalten sämtliche Freunde ebenfalls die besagten Meldungen. Folglich sollte man künftig auch Vorsicht walten lassen, wenn die Benachrichtigungen von einem bekannten Absender stammen.

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