Google wird von Friseurzubehör-Hersteller verklagt

Recht, Politik & EU Der US-amerikanische Friseurzubehör-Hersteller Flowbee International hat den Suchmaschinenanbieter Google verklagt. Der Grund ist eine missbräuchliche Verwendung des Markennamens in den gesponserten Links. In der Klage heißt es, dass Google die Marke "Flowbee" ohne Erlaubnis als Schlüsselwort in seinem Adwords-Programm verwendet. Als Resultat führt ein derartiger Link auch zur Konkurrenz Robocut, die ebenfalls eine Vakuum-Haarschneidemaschine anbietet.

Der Kläger geht davon aus, dass eine gewisse Anzahl von Verbrauchern der Meinung ist, dass Flowbee selbst diese Links gesponsert hat. Nun fordert man ein Verbot für die Verwendung des Markennamens sowie einen Teil des Geldes, den Google durch die missbräuchliche Verwendung eingenommen hat. Dazu kommen auch noch Schadenersatzforderungen.

In den USA gibt es inzwischen eine Reihe von vergleichbaren Klagen. Auch in Deutschland hat sich der Bundesgerichtshof bereits mit diesem Thema beschäftigt. In zwei Fällen wurde keine Rechtsverletzung festgestellt - in einem weiteren Fall verwies man an den Europäischen Gerichtshof.
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