Microsoft: Cloud stellt keine Gefahr für Exchange dar

Microsoft Die Entwickler von Microsoft-Exchange rechnen trotz des immer größer werdenden Angebots von Cloud-Diensten nicht mit Umsatzrückgängen. Viel mehr wird eine steigende Nachfrage erwartet.

Aktuelle Marktbeobachtungen zeigen, dass die sogenannten Dienste in der Wolke nicht nur für Privatpersonen ansprechend sind. Auch Unternehmen scheinen zunehmend auf Angebote wie Google Apps zu setzen und ihre Daten in die Cloud zu verlagern. Gegenüber CNet spricht der Corporate Vice President Microsoft Exchange, Rajesh Jha, von einem Wachstumspotenzial bei Exchange.


Schließlich biete Exchange den Kunden mittlerweile die Möglichkeit, den Dienst sowohl gehostet als auch selbst betreiben zu können, teilte Jha mit. Besonders für kleinere und mittlere Unternehmen könne dies interessant sein.

Gegenwärtig wird der Markanteil von Exchange auf über 70 Prozent bei den Firmenkunden geschätzt. Hinsichtlich der Umsätze konnte Microsoft knapp zwei Milliarden US-Dollar im letzten Jahr mit Exchange erzielen, hieß es. Für die weitere Zukunft rechnet Rajesh Jha mit weiteren Wachstumschancen.

Preisvergleich: Microsoft Exchange Server
Diese Nachricht empfehlen:
 
Cloud-Computing hat viel Potenzial und steht erst vor dem Anfang seiner Entwicklungsphase. Einfach mal abwarten was die Zukunft bringt und wohin der Wind die Wolken treiben wird.
 
@cH40z-Lord: Wenn MS Exchange sinnvoll mit Cloud Diensten verknüpfen kann, wär das doch super.
 
@cH40z-Lord: ansich gibt es ja schon exchange "in der cloud"...
 
@cH40z-Lord: es sei mir folgende Meldung erlaubt, die ich hoch interesant finde......Gigantisches Rechenzentrum: Was plant Apple? Apple baut im US-Bundesstaat North Carolina ein gigantisches Rechenzentrum: Mit über 45.000 Quadratmetern ist es größer als Microsofts und Googles Rechenzentren und fünfmal größer als das aktuelle Apple-Rechenzentrum in Newark, California.....ich persönlich seh da auch Vorbereitungen für Cloud mit dem Macbook Touch. Cult of Mac hat einem Rechenzentrums-Spezialisten die offensichtliche Frage gestellt: Was hat Apple vor? Die kurze Antwort: Wohl einen eigenen Cloud-Dienst, der Mac-Nutzern ausgelagerte Rechenkraft und Speicherplatz zur Verfügung stellt. Die könnten dort ihre iTunes-Bibliotheken, Bilder, Videos und gewisse Rechenoperationen auslagern. Mit Apples neuer Generation von mobilen Geräten wird ein Schuh draus: Per Cloud wird ein iPhone nur noch zum Display von Daten, die in der Cloud aufbereitet und fertig an das mobile Gerät geschickt werden....Quelle:http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,643472,00.html
 
@cH40z-Lord: Cloud-Computing halte ich für einen starken rückgang .


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen

Schreiben Sie uns Ihre Meinung, bewerten Sie Kommentare oder diskutieren Sie mit anderen WinFuture.de Lesern!

Melden Sie sich jetzt kostenlos an
oder verwenden Sie Ihren bestehenden Zugang.

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

Community

  • Neue Kommentare
  • Neue Mitglieder

WinFuture wird gehostet von Artfiles

MSDN Online

News für Entwickler