 Während die Hersteller von Hardware-Produkten auf einen Schub für den gesamten PC-Markt durch die Einführung von Windows 7 hoffen, gibt es einige Stimmen, die behaupten, das neue Betriebssystem könne den Rückgang der Verkäufe sogar verstärken.
Wie ' APCMag' berichtet, rechnen Analysten damit, dass viele Unternehmen mit der Anschaffung neuer Hardware trotz des Wechsels auf Windows 7 noch warten könnten, weil das neue Betriebssystem auch auf älteren PC-Systemen noch gut einsetzbar ist. So habe man bei Tests festgestellt, dass Windows 7 auch auf vier bis fünf Jahre alten Computern besser laufen könne als Windows XP.
Dies steigert nach Auffassung der Marktbeobachter die Wahrscheinlichkeit, dass einige Unternehmen zwar auf Windows 7 aktualisieren, aber nicht gleichzeitig auch ein Hardware-Upgrade vornehmen. Derzeit würden Firmenkunden häufiger wissen wollen, ob ihnen Windows 7 eine Verschiebung der Aktualisierung ihrer Systeme ermöglicht.
Für die Unternehmen sind angeblich unter anderem die Verbesserungen beim Starten und Herunterfahren sowie dem Aufwachen aus dem Standby-Modus oder Ruhezustand interessant. Viele von ihnen würden bei derzeit laufenden Tests feststellen, dass ihre XP-Systeme teilweise bis zu fünf oder sechs Minuten für den Start benötigen, während Windows 7 meist nach einer Minute und 20 Sekunden einsatzbereit sei.
WinFuture Special: Windows 7
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