Patches für kritische Linux-Schwachstelle erschienen

Sicherheitslücken Mehrere Linux-Distributoren liefern ab sofort die Kernel-Versionen 2.6.27.30 und 2.6.30.5 an die Benutzer aus. Damit wird eine in der letzten Woche als kritisch eingestufte Lücke beseitigt. Allen voran haben bereits die Entwickler von Debian und Fedora für ihre Betriebssysteme die relevanten Patches veröffentlicht. Die Anwender von OpenSuse und Ubuntu müssen derzeit noch auf die überholten Kernel-Versionen warten. Vermutlich werden auch diese in Kürze über die bekannten Updatemechanismen der Paketverwaltung zur Verfügung gestellt.

Das Einspielen des Updates wird allen Anwendern dringend empfohlen. Mit einem bereits kursierenden Exploit könnten sich Angreifer Root-Rechte auf den verwundbaren Systemen verschaffen.

Die angesprochene Lücke ist einem Bericht von ZDNet zufolge seit 2001 in allen Linux-Kerneln der Versionen 2.4 und 2.6 unabhängig von der eingesetzten Architektur vorhanden.
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