Crytek: Online-Petition gegen Killerspiele-Verbot

PC-Spiele Der Chef des bekannten deutschen Entwicklerstudios Crytek, Cevat Yerli, hat heute seine Keynote auf der Game Developer Conference in Köln gehalten. Dabei rief er die Spieler auf, an einer Online-Petition gegen ein Verbot von Killerspielen teilzunehmen. Demnach gefährdet das Verbot die Arbeit von kreativen Entwicklern in Deutschland. "Wenn Action-Spiele in Deutschland verboten werden, wird unsere Firma das Land verlassen müssen", sagte Yerli gegenüber den Besuchern der Veranstaltung.

Zuvor hatte Yerli die Fortschritte vom kommenden "Crysis 2" präsentiert, das im nächsten Jahr in den Handel kommen soll. Demnach ermöglicht die neue CryEngine 3 Effekte, die bislang bloß auf dem PC möglich waren nun auch auf der Playstation 3 und Xbox 360. Vor allem können die Entwickler sehr schnell und einfach neue Levels kreieren, da das Rendering in Echtzeit möglich ist.

Yerli erwartet für die nächsten drei Jahre kaum neue Techniken, die die Grafik grundlegend verändern werden. Erst die kommende Konsolengeneration wird dies ändern. Der Crytek-Chef geht davon aus, dass es 2012 so weit sein wird. In 5 Jahren sollen Effekte wie aus Ice Age 3 in Echtzeit in einem Videospiel möglich sein.
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