Polizeigewerkschaft fordert 2.000 Cyber-Cops

Datenschutz "Das Internet ist der größte Tatort der Welt" - mit diesen Worten von Rainer Wendt, Vorsitzender der Polizeigewerkschaft, geht die Debatte um Websperren in die nächste Runde. Das Internet dürfe nicht sich selbst überlassen werden.

"Wir brauchen 2.000 Cyber-Cops", erklärte Wendt gegenüber der 'Berliner Zeitung'. Diese Beamten sollen dann auch ohne konkreten Verdacht regelmäßig Streife im Netz fahren. Dabei ist auch eine bessere Zusammenarbeit der Ermittlungsbehörden notwendig. "Wir brauchen eine zwischen dem Bundeskriminalamt und der Polizei der Länder abgestimmte Gesamtstrategie." Die Länder sollen bestimmte Kriminalitätsfelder übernehmen, so dass es nicht zu doppelten Ermittlungen kommt.


Dass in Zukunft stärker gegen Internet-Kriminalität vorgegangen wird, haben die Unionsparteien bereits in ihrem Programm zur Bundestagswahl festgehalten. Darin heißt es, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist und Rechtsverletzungen effektiv unterbunden werden müssen.

Laut der Kriminalitätsstatistik der Polizei gingen im letzten Jahr die Straftaten mit dem "Tatmittel Internet" um 6,5 Prozent zurück. Insgesamt wurden 167.451 derartige Strafdaten erfasst. Dabei handelte es sich hauptsächlich um Betrugsdelikte.
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Wenn mich ein Cop anchattet sag ich einfach, ich darf nicht mit Fremden reden.
 
@tipsybroom: der chattet Dich nicht an....der stürmt Deine Bude, nimmt PC ,Frau und Hund mit. :-) - schließlich ist er ja ein COP.
 
@tipsybroom: jetzt musst du aufpassen was du mit anderen in den foren schreibst.
 
@tipsybroom: Woran merkt man, das ein Cybercop auf deinem System war? Wenn der Papierkorb leergefressen wurde und deine heruntergeladenen Songs auf allen mp3-Playern der Cops vorhanden sind.
 
@tipsybroom: Sieht man doch sowiso wenn alles Grün wird .


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