eTrust-Virenscanner steckt sich selbst in Quarantäne

Viren & Trojaner Das Unternehmen Computer Associates hat gestern ein Update für das Anti-Virenprogramm eTrust Threat Manager veröffentlicht. Anschließend kam es bei vielen Anwender zu Fehlerkennungen, die auch den Virenscanner selbst betrafen. Das betroffene Engine-Update trägt die Versionsnummer 33.3.7051 und wird inzwischen nicht mehr verteilt. In zahlreichen DLL-Dateien wurde der Schädling StdWin32 erkannt. Darunter findet man bekannte Software wie Microsofts Visual Studio, Programme von Nokia sowie der beliebte Mediaplayer VLC.

Computer Associates hat das Problem bestätigt und verteilt inzwischen wieder die Vorgängerversion der Engine. An einer Behebung des Problems wird gearbeitet. Bis dahin müssen die Nutzer die Tools CA-Unquarantine und Renameavb2exe_with_date nutzen, um ihre fälschlicherweise als infiziert erkannten Dateien wieder aus der Quarantäne zu holen.

Um die beiden Tools entpacken zu können, wird ein Passwort benötigt, welches man in der Datei Password.txt findet, welche im gleichen FTP-Verzeichnis liegt.
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