Sony entwickelt Akkus mit 30 Minuten Ladezeit

Peripherie & Multimedia Der Elektronikhersteller Sony hat eine Weiterentwicklung auf dem Gebiet der Akkutechnik vorgestellt. Demnach lassen sich die neuen Lithium-Eisen-Phosphat-Akkus innerhalb von nur 30 Minuten laden und bieten auch diverse andere Vorteile. So kann es im Gegensatz zu den bislang gängigen Lithium-Ionen-Akkus nicht mehr zu so genannten Thermal Runaways kommen. Diese sind der Grund für die in den letzten Jahren häufig aufgetretenen Brände bei Laptop-Akkus, von denen zahlreiche Hersteller betroffen waren.

Ein weiterer Vorteil ist die hohe Zahl von Ladezyklen, ohne das eine deutliche Abnahme der Ladekapazität zu beobachten ist. Selbst nachdem man die Akkus über 2.000 Mal aufgeladen hat, soll die Kapazität noch immer bei 80 Prozent liegen. Zudem gibt Sony an, dass die Akkus innerhalb von 30 Minuten zu 99 Prozent geladen sein sollen.

Sony verwendet als Kathodenmaterial LiFe-PO4. Die Kapazität mit mit 1,1 Ah angegeben. Die Netzspannung beträgt 3,2 Volt. Die Energiedichte der 40 Gramm leichten Zelle beziffert Sony mit 95 Wh/kg. Zunächst sollen die Lithium-Eisen-Phosphat-Akkus in Elektrowerkzeugen Verwendung finden.
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