Windows 7 als Hoffnungsträger für Speicherhersteller

Windows 7 Geht es nach den Herstellern von Arbeitsspeicher, wird Windows 7 dem PC-Markt in diesem Jahr nicht mehr auf die Beine helfen können. Erst für das Jahr 2010 erwarten sie positive Auswirkungen auf ihre Verkaufszahlen. Wie Pai Pei-lin, Vice President beim Speicherhersteller Nanya Technologies, gegenüber 'Computerworld' zu Protokoll gab, rechnet sein Unternehmen nicht vor dem zweiten Quartal 2010 mit einer durch Windows 7 befeuerten verstärkten Nachfrage für seine DRAM-Produkte.

Es sei zu erwarten, dass die meisten Unternehmen das neue Betriebssystem nicht vor dem Erscheinen des ersten Service Packs einsetzen wollen, so dass der im Zuge eines Upgrades erfolgende Zukauf neuer Hardware noch etwas auf sich warten lässt. Außerdem warten die Firmen häufig noch auf Anzeichen für eine Besserung der wirtschaftlichen Lage, bevor sie sich für Investitionen entscheiden, hieß es.

Beim Speicherhersteller Inotera, einem Joint-venture von Nanya und Micron, sieht man die Dinge ähnlich. Charles Kau, President bei Inotera, geht davon aus, dass die Hersteller kurzfristig eher von einer gestiegenen Nachfrage für DDR3-Speicher für Notebooks profitieren können. Windows 7 werde erst später zu einem Faktor.

Insgesamt sehen die Vertreter der Speicherhersteller die Marktlage auf dem Weg zur Besserung. Der Markt erhole sich langsam aber stetig. In den kommenden Monaten werde man regelmäßig eine Verbesserung beobachten können, so die Prognose von Nanya.

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