Sony: Mit billigem E-Book-Reader gegen Kindle

Peripherie & Multimedia Der japanische Elektronikkonzern Sony will die Aufmerksamkeit potenzieller Käufer von E-Book-Readern mit einem neuen Gerät zurückgewinnen. Derzeit bestimmt in dem Bereich Amazons Kindle das Bild.

Voraussichtlich noch Ende August soll die Reader Pocket Edition auf den Markt kommen. Das Gerät wird kleiner sein als der Kindle und Sonys eigener Reader: Es ist lediglich mit einem 5 Zoll großen Display ausgestattet. Das soll die tägliche Mitnahme vereinfachen.


Verschiedene Zusatzfunktionen wie eine Abspielmöglichkeit für Musik wird das Gerät nicht mitbringen. Auch einen zusätzlichen Slot für Speicherkarten spart sich Sony bei dem Gerät. Der interne Speicher soll aber ausreichen, um bis zu 350 Bücher vorzuhalten.

Dafür ist das Produkt mit einem Verkaufspreis von 199 Dollar vergleichsweise günstig. Amazons Kindle kostet derzeit 100 Dollar mehr, Sonys eigener PRS-505 ist immerhin 80 Dollar teurer. Angeboten wird der neue E-Book-Reader in den Farben Blau, Rot und Silber.
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Und wieder schauen wir Europäer in den fernen Osten und in den Wilden Westen und stellen fest: Tja und wir? Wir haben die Weißwurscht...
 
@Mudder: ja echt schade... ich glaube seitdem Siemens aufgehört hat Handys zu produzieren, bzw. auch FujitsuSiemens aufgelöst worden ist haben wir im IT-Bereich kaum einen innovativen Hersteller von Hardware... (also was jetzt den Privatuser und Otto-Normal-User anbelangt) oder?
 
@Mudder: ... und den Hausmacher Senf :)
 
@Mudder: Da ist mir die Weißwurscht lieber. Was soll ich mit so nem A4 großen Ding? Ein Buch ist kleiner und die Tageszeitung kann mal schön falten. Ich bezweifel, dass sich eBook-Reader in der jetzigen Form jemals durchsetzen werden. Solange da nix flexibles und faltbares am Markt ist, wird das nix flächendeckendes.
 
@patrick_schnell: Naja, so herausragend waren die FS machienen auch wiederum nicht... Wir hatten mal in einem Betrieb 4 FS Rechner gekauft, allesamt gleiches Modell und Baureihe. Die hatten alle 4 die gleiche Mac-Adresse. Es war kein MacChanger oder sonst was installiert, das war Hardware-mässig so. Ja ich weiss 98% heir werden es mir nicht glauben, aber ich kann nur sagen was ich und weitere 12 Informatiker gesehen und selbst nicht geglaubt haben...


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