IDC: Handymarkt bricht im 2. Quartal um 10,8% ein

Handys & Smartphones Der globale Handymarkt setzte auch im zweiten Quartal 2009 seine Talfahrt fort. Wie das Marktforschungsunternehmen IDC bekannt gab, brach der Absatz im Vergleich zum Vorjahr um 10,8 Prozent ein - einziger Lichtblick sind Smartphones. Wie aus den gestern veröffentlichten Zahlen von IDC hervorgeht, sank die Zahl der verkauften Mobiltelefone zwischen April und Juni gegenüber dem Vorjahr auf 269,6 Millionen Geräte. Dies stellt gegenüber dem ersten Quartal 2009 zwar eine Verbesserung dar, dürfte die Hersteller allerdings dennoch nicht zufriedenstellen.

Auch für das Gesamtjahr 2009 rechnet IDC mit einem Rückgang der Handy-Verkaufszahlen. Insgesamt werde der Handymarkt im laufenden Jahr um 13 Prozent einbrechen, so die Prognose der Marktforscher. Einzig bei High-End-Geräten und Smartphones habe man eine Steigerung der Nachfrage feststellen können, heißt es in dem Bericht.

Während die Handyhersteller unter der sinkenden Nachfrage leiden und dieser teilweise mit Preissenkungen entgegenwirken, sei gerade dies für die Konsumenten gut, so ein IDC-Analyst. "Apples Preissenkung beim iPhone 3G ist ein Trend, den wir in den kommenden Quartalen noch öfter beobachten werden", so IDC weiter.

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