Sony auch im 1. Quartal 2009/2010 mit Verlusten

Wirtschaft & Firmen Der Unterhaltungselektronikkonzern Sony musste im abgelaufenen Geschäftsjahr, welches am 31. März zu Ende ging, erstmals seit 14 Jahren einen Verlust ausweisen. Auch im ersten Quartal des 2009/2010 schrieb Sony rote Zahlen. Wie das Unternehmen am gestrigen Donnerstag mitgeteilt hat, lag der Verlust in den vergangenen drei Monaten bei 37,09 Milliarden Yen (277,5 Millionen Euro). Im entsprechenden Vorjahresquartal lag der Gewinn des japanischen Konzerns noch bei 34,98 Milliarden Yen (262 Millionen Euro).

Die Schuld an den neuerlich schwachen Zahlen von Sony ist bei der Wirtschaftskrise zu suchen. Wie ein Sprecher erklärte, hätte diese dazu geführt, dass die Kunden deutlich weniger einkaufen. Infolge dessen sank der Umsatz von Sony gegenüber dem Vorjahr um 19 Prozent auf 1,6 Billionen Yen (12 Milliarden Euro).

Die anhaltende Wirtschaftskrise sorgte vor allem auch bei der Spielkonsole PlayStation 3 zu sinkenden Verkaufszahlen. Konnte Sony im ersten Quartal 2008/2009 noch 1,6 Millionen Geräte absetzen, waren es dieses Jahr 1,1 Millionen Konsolen. Auch das schwache Geschäft mit Fernsehgeräten und der starke Yen setzten Sony im ersten Quartal zu.
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