Greenpeace: Mit Captain Kirk gegen Hewlett-Packard

Wirtschaft & Firmen Die Umweltorganisation Greenpeace hat mit einer neuen Aktion Druck auf Hewlett-Packard ausgeübt, bei der Produktion von Computern auf ungefährlichere Substanzen umzusteigen. Dabei erhielt der Verband prominente Unterstützung. Der kanadische Schauspieler William Shatner, der vor allem als Captain Kirk in Star Trek bekannt ist, sandte eine Nachricht an die Mitarbeiter des Konzerns. Diese wurden dabei aufgefordert, Firmenchef Mark Hurd dazu zu bewegen, seine Versprechen in Sachen Umweltschutz einzuhalten.

Das Unternehmen hatte zugesagt, von 2009 bis 2011 eine Umstellung der Produktion vorzunehmen. PVC und bromierte Flammschutzmittel (BFR) sollen dann nicht mehr eingesetzt werden. Allerdings kritisierte Greenpeace, dass der Konzern bisher kaum konkrete Schritte in diese Richtung eingeleitet habe.

Statt dessen schob man entsprechende Planungen sogar heraus. Um dagegen zu protestieren, verzierten Kletterer der Umweltorganisation deshalb die Konzernzentrale nun mit dem Schriftzug "Hazardous Products" (Gefährliche Produkte).

Man sei es Leid, ständig neue Ausreden zu hören, hieß es von Seiten des Verbandes. "Wenn Apple Elektronik produzieren kann, die faktisch frei von PVC und komplett BFR-frei ist, was hindert dann HP daran?", so Greenpeace.
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