SMS-Infrastrukturen ermöglichen leichte Angriffe

Sicherheitslücken Zwei Sicherheitsexperten haben für die Hacker-Konferenz "Black Hat" einen Vortrag über Sicherheitslücken in einigen Mobilfunknetzen angekündigt. Dabei geht es um die SMS-Dienste in den Infrastrukturen. Zane Lackey und Luis Miras wollen live demonstrieren, wie Schwachstellen in den Netzen gezielt ausgenutzt werden können. Betroffen sind unter anderem die Systeme von AT&T und T-Mobile in den USA. Aber auch andere GSM-basierte Infrastrukturen sollen die gleichen Sicherheitslücken aufweisen.

Die beiden Sicherheitsexperten wollen unter anderem zeigen, wie man mit gefälschten Absenderangaben Konfigurationsanweisungen per SMS an ein Handy schicken kann. Dies könnte es Angreifern ermöglichen, ohne Zutun des Handy-Besitzers Schadroutinen in ein Mobiltelefon einzuschleusen.

Dafür könnte die SMS beispielsweise als Nachricht vom Mobilfunkbetreiber des Nutzers getarnt werden. Über die Nachricht könnte der Browser auf dem Gerät dann so umkonfiguriert werden, dass er zusätzliche Schadcodes von einem beliebigen Server nachlädt.

Aber auch andere Arten von Angriffen sind den Angaben zufolge möglich. Lackey und Miras kündigten an, den Besuchern ihres Vortrags verschiedene Tools, darunter eine iPhone-Applikation, zur Verfügung zu stellen, mit denen die besprochenen Angriffe auf eigenen Handys ausprobiert werden können.
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