Niederlande: Spammer zu hoher Geldstrafe verurteilt

Spam & Phishing Ein Gericht in den Niederlanden hat einen Mann zu einer Geldstrafe von 250.000 Euro verurteilt, weil er Spam versandt hat. Mindestens 21 Millionen Werbe-E-Mails sollen es gewesen sein. Wie die niederländische Telekommunikationsbehörde OPTA mitteilte, drohen ihm außerdem weitere 5.000 Euro Strafe pro Tag, wenn er sein Tun nicht unterlässt. Der Verurteilte sei einer der hartnäckigsten Spammer, mit denen man es je zu tun gehabt habe, hieß es.

Insgesamt 379 Beschwerden sollen den Angaben zufolge bei der OPTA über die Firma Serinco Benelux eingegangen sein, die dem Spammer gehört. Dieser will dies aber nicht gelten lassen und kündigte gegenüber der Nachrichtenagentur dpa bereits an, Berufung gegen das Urteil einzulegen.

Seiner Darstellung zufolge betreibe er lediglich einen E-Mail-Dienst. Dieser kann kostenlos genutzt werden. Zur Finanzierung würden an die von den Anwendern verschickten Nachrichten aber Werbung angehängt. Nicht er selbst, sondern seine Kunden hätten demnach die fraglichen E-Mails verschickt.
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