Dell-Konto wegen kleinem Rechtsstreit eingefroren

Recht, Politik & EU Der Computer-Konzern Dell hatte in Taiwan kurzzeitig massive Probleme wegen eines kleineren Rechtsstreits mit einigen Kunden. Davon war das gesamte Geschäft in dem Land betroffen. Der Rechtsstreit drehte sich um eine Reihe falsch ausgewiesener Preise im Online-Shop des Unternehmens in Taiwan. Wie das Branchenmagazin 'DigiTimes' berichtete, wurde von den Klägern unter anderem gefordert, das Konto des Online-Vertriebs von Dell Taiwan bis zum Abschluss des Verfahrens einzufrieren.

Diesem Antrag folgte das Gericht und das Unternehmen konnte keine Überweisungen mehr tätigen. Das warf allerdings massive Probleme auf. Immerhin wurde das Konto auch genutzt, um Auftragshersteller wie Compal Electronics oder Foxconn Electronics zu bezahlen.

Bei diesen wird ein guter Teil der von Dell entwickelten und in der Region vertriebenen Hardware produziert. Wäre das Konto längere Zeit gesperrt gewesen, hätten so voraussichtlich äußerst tiefgreifende Einbußen für Dell gedroht. Dies konnte allerdings noch einmal abgewandt werden. Nach zwei Tagen wurde das Konto vom Gericht vorerst wieder freigegeben.
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