Chipkonzern AMD befindet sich weiter im freien Fall

Wirtschaft & Firmen Der Chiphersteller AMD hat gestern zwar zum elften Mal in Folge einen Quartalsverlust ausgewiesen, dieser fiel aber deutlich geringer aus als noch im letzten Jahr. 330 Millionen Dollar betrug der Fehlbetrag unter dem Strich. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte AMD noch einen Verlust von 1,2 Milliarden Dollar ausgewiesen. Allerdings schönt eine höhere Sondereinnahme das Bild. Die Ergebnisse des Tagesgeschäfts entsprechen noch nicht den Erwartungen.

Umgerechnet auf die ausgegebenen Aktien entspricht der Verlust einem Wert von 49 Cent je Wertpapier. Ohne die bereits erwähnte Sondereinnahme lag der Fehlbetrag allerdings bei 62 Cent je Aktie. Die Analysten an der Börse hatten dem Konzern hier mit 47 Cent ein deutlich höheres Ziel gesteckt.

Dass dieses nicht erreicht wurde, dürfte auch an den Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise liegen. Wie der größere Konkurrent Intel musste auch AMD einen deutlichen Umsatzrückgang hinnehmen. Die Einnahmen brachen im Jahresvergleich um insgesamt 13 Prozent auf 1,18 Milliarden Dollar ein.
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