YouTube testet 3D-Modus für hochgeladene Videos

Musik- / Videoportale Auf dem Video-Portal YouTube werden derzeit einige Tests mit 3D-Videos durchgeführt. Dies geht auf die Initiative eines Mitarbeiters des Mutterkonzerns Google zurück. Um die Clips klar und mit räumlichen Effekten ansehen zu können, benötigt man eine einfache 3D-Brille mit jeweils einem roten und einem bläulichen Glas, wie sie bereits seit Jahrzehnten genutzt wird. Allerdings kämpft der Entwickler nach eigenen Angaben noch mit einigen Problemen.

Um ein Video im 3D-Format auf die Plattform zu bringen, muss der entsprechende Modus mit "yt3d:enable=true" aktiviert werden. Auf den Servern werden dann von einer entsprechenden Software jeweils zwei separate Bilder zu jedem Frame berechnet, die einen entsprechenden Blickwinkel simulieren.

Der Google-Mitarbeiter, der für diese Funktion verantwortlich ist, hat diese im Rahmen der 20-Prozent-Regelung bei dem Unternehmen entwickelt. Der Konzern ermöglicht es seinen Mitarbeitern, diesen Anteil ihrer Arbeitszeit Projekten zu widmen, die sie sich selbst aussuchen. Die Ergebnisse verbleiben allerdings beim Unternehmen. Ergebnisse dieser Zeitfreigabe sind unter anderem das Social Network Orkut und der Nachrichten-Aggregator Google News.

Weitere Informationen: Beispiel-Clip auf YouTube
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