Sun-Aktionäre stimmen Übernahme durch Oracle zu

Wirtschaft & Firmen Gestern wurde bekannt, dass die Aktionäre des Serverspezialisten Sun dem Übernahmeangebot durch den Datenbank-Hersteller Oracle zugestimmt haben. Insgesamt stimmten 62 Prozent der Aktionäre zu. Noch im Mai hatten einige der Aktionäre gegen die 7,4 Milliarden US-Dollar schwere Übernahme durch Oracle geklagt, weil sie sich trotz des Angebots von 9,50 US-Dollar pro Aktie ungerecht behandelt fühlten. Das Angebot liegt dabei fast doppelt so hoch, wie die Aktie von Sun noch im März dieses Jahres wert war.

Auch wenn die Aktionäre dem Verkauf von Sun Microsystems nun zugestimmt haben, ist die Übernahme noch nicht in trockenen Tüchern. Wie wir Ende Juni berichteten, steht bislang noch die Zustimmung durch das US-Justizministerium aus. Dabei ist es gut möglich, dass dieses die Sun-Übernahme nur unter Auflagen erlaubt.

Trotz der noch ausstehenden Überprüfung des Deals durch das US-Justizministerium ist sich Daniel Wall, Anwalt von Oracle sicher, dass der Übernahme zugestimmt wird. Er rechnet damit, dass Oracle den Kauf von Sun Microsystems noch in diesem Sommer abschließen kann.
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