Linux-NAS-Anbieter schließt Patent-Pakt mit Microsoft

Linux Microsoft und das Mutterunternehmen des japanischen Hardware-Herstellers Buffalo haben sich auf den Abschluss eines Patentabkommens geeinigt. Microsoft sichert den zur Melco Group gehörenden Unternehmen nun zu, sie nicht wegen möglicher Patentverletzungen in den von ihnen genutzten Linux-Varianten zu belangen. Buffalo bietet unter anderem eine Reihe von Datensicherungssystemen und Routern an, bei denen teilweise Linux zum Einsatz kommt. Gerade diese NAS-Geräte (Network Attached Storage) und die Router der Serien LinkStation und AirStation werden von dem Abkommen explizit abgedeckt.

Der Hersteller begrüßte das mit Microsoft geschlossene Patentabkommen als gute geschäftliche Lösung, die den Kunden einen Schutz vor Patentansprüchen gibt und gleichzeitig die Einhaltung der Anforderungen der GNU General Public License 2.0 ermöglicht. Microsoft hat bereits mit vielen anderen Firmen ähnliche Vereinbarungen getroffen.

Hintergrund sind angebliche Verletzungen von Microsoft-Patenten durch in Linux enthaltenen Code, die bisher von dem Softwarekonzern aber noch nie öffentlich dokumentiert wurden. Als erster Linux-Anbieter überhaupt hatte Novell im Jahr 2006 ein Patentabkommen mit Microsoft abgeschlossen.
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