Sony Ericsson: Handy-Absatz bricht im 2. Quartal ein

Wirtschaft & Firmen Nachdem Sony Ericsson bereits im ersten Quartal mit massiven Absatzproblemen und einem hohen Verlust zu kämpfen hatte, sieht auch das zweite Quartal für das japanisch-schwedische Joint-Venture nicht besser aus. Wie aus dem Quartalsbericht hervorgeht, den das Unternehmen am heutigen Donnerstag präsentierte, steckt Sony Ericsson auch weiterhin tief in den roten Zahlen. Darüber hinaus brach auch der Absatz von Mobiltelefonen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal massiv ein.

Nach einem Plus von sechs Millionen Euro im zweiten Quartal 2008, verzeichnete Sony Ericsson in den vergangenen drei Monaten ein Minus von 213 Millionen Euro. Der Umsatz brach im gleichen Zeitraum um etwa 40 Prozent von 2,8 Milliarden Euro auf 1,7 Milliarden Euro ein. Beim Handy-Absatz musste Sony Ericsson ein Minus gegenüber dem Vorjahr um 43 Prozent verbuchen.

Insgesamt konnte der Handy-Hersteller zwischen April und Juni nur 13,8 Millionen Mobiltelefone absetzen. Auch für das restliche Geschäftsjahr erwartet Konzernchef Dick Komiyama keine Wunder und erklärte, dass 2009 ein schwieriges Jahr für Sony Ericsson sei.
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