Windows 7: Upgrade-Programm macht Dell Probleme

Windows 7 Das Windows 7 Upgrade Option Programm bereitet dem PC-Hersteller Dell derzeit einige Probleme. Dabei sorgt vor allem der in einigen Regionen übliche Vertrieb von Dell-Systemen über den Einzelhandel für Aufregung. So können einige Käufer von Dell-PCs derzeit das ihnen vom Händler versprochene kostenlose Upgrade ihrer neuen Vista-Computer auf Windows 7 offenbar nicht in Anspruch nehmen, weil sie ihr System über einen Einzelhändler wie die Elektronikkette Best Buy erworben haben.

Die Probleme gehen darauf zurück, dass Dell die Qualifizierung für das kostenlose Upgrade vom Kaufdatum des jeweiligen Rechners abhängig macht. Offenbar geht Dell immer vom Datum des Verkaufs des jeweiligen PCs an den Einzelhändler aus, nicht aber vom Termin des Kaufs durch den Endkunden.

Da die Händler die Computer teilweise Wochen und Monate früher kauften, können einige ihrer Kunden nun das Gratis-Upgrade nicht in Anspruch nehmen, auch wenn sie den PC eigentlich erst nach dem Beginn der Upgrade-Aktion am 29. Juni gekauft haben. Dell will nun Wege finden, wie man das Problem in den Griff bekommen kann.

Inzwischen hat das Unternehmen eine Website eingerichtet, über die die Kunden das Kaufdatum ihres Systems ändern können, um es vom Termin des Kaufs durch den Händler auf den Tag zu verlegen, an dem sie den Computer selbst als Privatkunde erworben haben. Inzwischen wurden auch beim Kundendienst entsprechende Änderungen vorgenommen, um den betroffenen Käufern zu ihrem Gratis-Upgrade zu verhelfen.

WinFuture Special: Windows 7
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