MySpace soll zur Entertainment-Plattform werden

Social Media Die Social Community MySpace hat in letzter Zeit mit ein paar Problemen zu kämpfen. Nicht nur, dass das Portal mittlerweile nur noch die Nummer zwei hinter Konkurrent Facebook ist, auch die Nutzerzahlen des Portals sinken.

Rupert Murdoch, Chef des MySpace-Mutterkonzerns News Corp., will das Portal nun auf Vordermann bringen. Wie 'CNET' meldet, soll MySpace zu diesem Zweck in eine Entertainment-Plattform verwandelt werden. Ziel ist es, den Nutzern Zugang zu Unterhaltungsinhalten und dazugehörigen Informationen zu bieten.


Genau Details, wie die Neuausrichtung von MySpace auf den Entertainment-Bereich aussehen soll, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Fraglich ist zudem, ob MySpace durch die Verwandlung in eine Entertainment-Plattform wieder neue Nutzer gewinnen kann.

Erst im vergangenen Jahr hat das soziale Netzwerk in einer Kooperation mit den vier größten Plattenfirmen MySpace Music gegründet, welches allerdings bislang nicht wirklich Fuß fassen konnte. Wann News Corp. mit der Neuausrichtung von MySpace beginnt, ist noch unklar.
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besser die Nummer zwei als die nummer 99. Mein Gott, ist hier nur noch der Erste etwas in dieser Welt?
 
@222222: Wer nicht kämpft hat schon verloren.. grade in der Wirtschaft
 
@222222: Es ist egal ob Nr1 oder 99, es muß geld verdient werden, und das tut fast keiner dieser Dienste. Genauso ist twitter eine riesige Luftnummer, die Betreiber haben mit dem Dienst keinen cent verdient, ein Verdienstmodel ist auch garnicht in sicht, da 99% der User bei einem Kostenpflichtigen Angebot abwandern. Alle diese Dienste werden platzen wie Seifenblasen. Jeder Risikokapitalgeber will irgendwann Gewinne sehen.
 
@lutschboy: Hat uns dieses Verhalten nicht gerade erst die Weltwirtschaftskrise beschert die auf dem Rücken der kleineren Steuerzahler bereinigt wird, damit gleich wieder in die selbige Shice getappt werden darf!? Ellenbogengesellschaft.
 
@Hellbend: ? Was bitte hat das eine mit dem anderen zu tun? Eine Firma die den Konkurrenzkampf scheut und sich auf dem zweiten Platz oder schlechteren ausruht und sich damit begnügt wird bald vom Markt verschwunden sein. Konkurrenzkampf ist außerdem nicht der Auslöser der Wirtschaftskrise gewesen, im Gegenteil. Also eine Firma nach vorne zu bringen hat jedenfalls mal überhaupt garnix mit Ellenbogengesellschaft zu tun, es ist eine Notwendigkeit. Wenn die Menschen sich immer mit dem begnügen würden was sie haben würden wir heute noch in der Steinzeit leben (nicht dass ich dem abgeneigt wäre, Steinzeitmenschen waren sicher nicht glücklicher oder unglücklicher als wir heute). Ehrgeiz ist jedenfalls etwas ganz anderes als Raffgier. Außerdem heiße ich den Kapitalismus nicht gut, ich sage nix weiter als dass es die Pflicht einer Firma ist den 1. Platz anzustreben in diesem System, ansonsten ist sie raus.


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