Google Chrome OS: Große PC-Hersteller mischen mit

Andere Betriebssysteme Der Suchmaschinenbetreiber Google hat weitere Details zu seinen Plänen für ein eigenes Linux-basiertes Betriebssystem bekannt gegeben. Nach Angaben des Unternehmens arbeitet man schon jetzt für das so genannte Chrome OS mit diversen PC-Herstellern zusammen.

Google bestätigte unter anderem, dass man Chrome OS kostenlos anbieten will. Unter den Partnern, die von Google als frühe Beteiligte genannt wurden, befinden sich auch einige namhafte PC-Hersteller. Unter anderem sind Acer, ASUS, Hewlett-Packard und Lenovo beteiligt, die allesamt für ihre Netbooks und anderen PC-Produkte bekannt sind.


Adobe wird von Google ebenfalls als Kooperationspartner genannt, wobei es wahrscheinlich um die Integration von Flash geht. Außerdem sind auch die Chiphersteller Freescale, Qualcomm und Texas Instruments an dem Projekt beteiligt, die jeweils eigene ARM-kompatible Prozessoren entwickeln. Nach Angaben von Google soll Chrome OS sowohl ARM-, als auch x86-CPUs unterstützen.

Microsoft hält sich bisher mit einem Kommentar auffallend zurück. Gegenüber amerikanischen Medienvertretern weigerte sich der Konzern bisher, eine Stellungnahme abzugeben. Google will sein hauseigenes Betriebssystem, das wahrscheinlich nur aus einer Linux-Basis mit dem Browser Chrome bestehen wird, ab der zweiten Jahreshälfte 2010 auf Netbooks ausliefern.

Natürlich ist auch der Einsatz auf größeren PCs denkbar. Hauptsächlich willl sich das Unternehmen aber offenbar im Bereich der ARM-basierten Netbooks als Betriebssystemlieferant etablieren. Letztlich ist Chrome OS ein weiteres Vehikel für Google, um damit seine Werbung unter die potenziellen Kunden zu bringen.
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Ein Plus für den letzten Satz ...
 
@GordonFlash: oh ja +
 
[re:2] uk82 am 09.07.09 09:41 Uhr
(-1
@GordonFlash: Dies sind ja auch fast durchgehend die Kommentare zu der Meldung von Gestern. Deshalb hier auch ein Plus von mir +
 
@GordonFlash: ich finde, man sollte nicht immer alles schlecht reden was google macht. ich bin nicht mit allen geschäftspraktiken einverstanden aber die produkte von google überzeugen auf der ganzen linie. anfangs hab ich mich beispielsweise gestreubt meine mails über google zu verschicken aber wer erst einmal die vorteile von googlemail erkannt hat will es nicht mehr missen. es wird googles erstes betriebssystem und für rasche weiterentwicklungen ist google bekannt. außerdem belebt konkurrenz bekanntlich das geschäft und das ist auf dem markt der betriebssysteme dringend notwendig!
 
@kaihawaii: na wie gut das es immernoch leute gibt die die server von google mit informationen füllen :) bin mal gespannt was das betriebssystem alles so nachhause sendet. erst e-mail speicherung, dann URLs... @GordonFlash: dito. +


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