Rechtsstreit: Microsoft soll mit XBL Patent verletzen

Microsoft Konsolen Der Softwaregigant Microsoft soll mit dem Online-Dienst seiner Spielkonsole Xbox 360, Xbox Live, ein Patent verletzen. Dieser Meinung sind zumindest die beiden Kläger Peter Hochstein und Jeffrey Tenenbaum. Die Klage geht bis ins Jahr 2004 zurück. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch das japanische Unternehmen Sony verklagt, das angeblich mit seinem PlayStation Network ein Patent verletzen soll. Dieses wurde Hochstein und Tenenbaum eigenen Angaben zufolge bereits im Jahr 1994 zugesprochen.

In dem Patent geht es um die "Echtzeitkommunikation während der Nutzung des gleichen Videospiels an verschiedenen Orten". Während der Rechtsstreit mit Sony im April dieses Jahres durch die Zahlung einer Summe in nicht genannter Höhe eingestellt wurde, dauert das Verfahren gegen Microsoft weiterhin an.

Ob der Rechtsstreit mit Microsoft bald ein Ende finden wird, ist noch nicht abzusehen. Zuletzt hatte Microsoft vor Gericht 140.000 Dokumente vorgelegt, welche beweisen sollen, dass das Unternehmen nicht das Patent von Tenenbaum und Hochstein verletzt.

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