Adobe lässt Arbeit wegen Krise eine Woche ruhen

Bildbearbeitung Der Softwarehersteller Adobe hat die gesamte Aktivität seiner nordamerikanischen Sparte für eine ganze Woche auf Eis gelegt. Das Unternehmen will dadurch die Kosten senken, weil man immer stärker unter der Wirtschaftsflaute zu leiden hat. Die einwöchige Stilllegung von Adobe in den USA begann bereits am 29. Juni. Ab dem 6. Juli soll wieder ganz normal gearbeitet werden. Wie viele Mitarbeiter von der vorübergehenden Einstellung der Geschäftsaktivitäten betroffen sind, gab das Unternehmen bisher nicht bekannt.

Außerdem ist unklar, wie groß die Einsparungen ausfallen sollen, die sich Adobe von diesem ungewöhnlichen Schritt erhofft. Die Firma versucht derzeit auf verschiedenen Wegen ihre Kosten zu senken und hat unter anderem Reisezuschüsse und Bonuszahlungen stark eingeschränkt.

Für den weiteren Jahresverlauf ist eine weitere ähnliche Aktion geplant, bei der Adobe in den USA erneut seine Aktivität für eine Woche einstellt. Zu Weihnachten legt man ohnehin eine einwöchige Pause ein. Es ist nicht das erste Mal, dass Adobe pausiert, um Kosten zu sparen.

Das Unternehmen, welches unter anderem hinter Produkten wie Flash, Photoshop, Acrobat und Illustrator steckt, arbeitet nach eigenen Angaben aber weiter profitabel. Die Verkäufe brachen aufgrund der gesunkenen Ausgaben im IT-Bereich aber stark ein, so dass Adobe im Dezember einige Hundert Mitarbeiter gehen lassen musste.
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