China untersagt jetzt Handel mit virtuellem Geld

Recht, Politik & EU Das chinesische Ministerium für Kultur und Wirtschaft hat eine neue Regelung erlassen, die den Betrieb von so genannten Gold-Farmen untersagt. Das berichtete die 'China Daily'.

Demnach ist es zukünftig verboten, die jeweiligen Währungen in Online-Games mit echtem Geld zu handeln. Ausdrücklich geht es dabei allerdings um virtuelle Geldguthaben. Der Weiterverkauf von Items, die Figuren in den Spielwelten gesammelt haben, bleibt gestattet.


Damit will die chinesische Regierung einen größeren Markt trockenlegen. Dessen Umsatzvolumen wurde für das vergangenen Jahr auf Werte zwischen 140 Millionen und 700 Millionen Euro geschätzt. Hunderttausende Menschen sollen in Asien in diesem Bereich arbeiten.

In den Geschäftsbedingungen der Online-Games ist der Handel mit virtuellen Gegenständen und Spielgeld in der Regel untersagt. Der Industrie ist es bisher aber kaum gelungen, diese Klauseln wirksam umzusetzen.
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die armen china-farmer
 
@-adrian-: Der Verkauf von Items, etc. bleibt ja weiter möglich. So werden auch weiter "Chinafarmer" ihr virtuelles Brot verdienen - Und solange es Spiele gibt, die nur zum Ziel haben, der "Beste, Stärkste, Bunteste, Geilste..." zu sein, wird es auch einen Markt dafür geben. Bei HdRO z.B. gibt es kaum bis keine Goldverkäufer, da es nicht wichtig ist viel Gold zu haben. Bei "Weh Oh Weh" kommt man mit normalem Spielen ja heute nicht mehr weiter...
 
So ein Mist aber auch jetzt muß ich meine ganzen Chinafarmer kündigen die für mich gefarmt haben -:)
 
Gut gut. Somit werden keine Kinder mehr zum farmen gezwungen.
 
@StiXX: stell dir mal vor man wuerde die jugendlichen in deutschland zum wow zocken zwingen -.-


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