ICANN: Vorsitzender hält Netzsperren für nutzlos

Sicherheit Nachdem in letzter Zeit immer häufiger über Netzsperren diskutiert wurde, hat sich nun Peter Dengate Thrush, Vorsitzender der Organisation zur Verwaltung der Namensräume im Internet ICANN zu Wort gemeldet und Netzsperren scharf kritisiert. Wie Thrush am Rande einer Konferenz im australischen Sydney erklärte, seien entsprechende DNS-Sperren sinnlos und würden mehr Probleme, beispielsweise technischer Natur, verursachen, als Nutzen mit sich bringen. Darüber hinaus seien die Sperren einfach zu umgehen.

Genau wie Thrush kritisiert auch der Sicherheitsausschuss der ICANN die Netzsperren. Im Rahmen verschiedener Forschungsarbeiten hat der Ausschuss darüber hinaus festgestellt, dass viele Störungen bei verschiedenen Online-Diensten auf DNS-Sperren zurückzuführen sind.

In Kritik stehen die Netzsperren auch hierzulande. Während Politiker die Sperren einsetzen wollen, um den Zugriff auf kinderpornografische Inhalte zu verhindern, sind Gegner der DNS-Sperren der Ansicht, dass diese ihre Wirkung verfehlen werden, da sie leicht zu umgehen sind.
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