China rekrutiert Freiwillige als Internet-Zensoren

Internet & Webdienste Die chinesische Regierung setzt bei ihrem Vorgehen gegen Online-Inhalte, die sie als "unzivilisiert" oder "unzüchtig" einstuft, auch auf die Unterstützung von Freiwilligen aus der Bevölkerung. Dazu sollen bis zum Jahresende Zehntausende Helfer angeworben werden. Wie die staatliche chinesische Nachrichtenagentur 'Xinhua meldet, will man auch Freiwillige finden, die durch Internet-Cafés patroullieren sollen, um dort den Zugriff auf "vulgäre" Inhalte zu unterbinden und Minderjährige von der Nutzung der Internet-Rechner abzuhalten.

Das Ziel ist der Schutz von Jugendlichen vor unerwünschten Inhalten, denen sie im Internet möglicherweise ausgesetzt sein könnten. Dies betrifft sowohl Gewaltdarstellungen, als auch Pornographie und diverse weitere Inhalte, die von der Regierung als unpassend eingestuft werden.

Die chinesischen Behörden gehen jüngst verstärkt gegen nicht jugendfreie Inhalte aus dem Internet vor. Sie ließen unter anderem den Zugriff auf Google und Microsofts neue Suchmaschine vorübergehend sperren, weil auch das Finden von pornographischen Inhalten möglich ist. Beide Unternehmen haben Änderungen angekündigt, um die Auflagen der Regierung zu erfüllen.
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