Microsoft Bing in China nach Porno-Sperre wieder da

Internet & Webdienste Microsofts neue Suchmaschine ist inzwischen auch in China wieder verfügbar. Die Redmonder haben einige Verbesserungen vorgenommen und dem Angebot auch gleich noch einen abgewandelten Namen verpasst, der besser bei den Nutzern ankommen soll. Die neue Suche war in China zunächst wie auch in den USA und Europa unter dem Namen "Bing" an den Start gegangen. Es gab jedoch einige Probleme, die dazu führten, dass die chinesische Regierung das Angebot zunächst sperrte. Vor allem die auch im Westen bemängelte Videovorschau und ihre mögliche Nutzung zur Wiedergabe von nicht jugendfreien Inhalten waren nicht gern gesehen.

Inzwischen kommen bei der chinesischen Variante von Bing die gleichen Filter zum Einsatz wie bei der US-Version, meldet 'DigitalEastAsia'. Bei Suchanfragen mit bestimmten Wörtern, werden Videos mit problematischen Inhalten heraus gefiltert. Bei normalen Suchanfragen muss der Nutzer zunächst die Einstellungen ändern, um sich nicht jugendfreie Ergebnisse anzeigen zu lassen.

Der geänderte Name von Bing in China lautet nun "Biying", was ungefähr so viel bedeutet wie "muss antworten/reagieren". Der Name "Bing" kann durch unterschiedliche Betonungen eine ganze Reihe von Bedeutungen haben, darunter auch "Krankheit", "krank sein" oder "Eis", "Soldat" oder "Pfannkuchen".

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