Microsoft Bing in China nach Porno-Sperre wieder da

Microsofts neue Suchmaschine ist inzwischen auch in China wieder verfügbar. Die Redmonder haben einige Verbesserungen vorgenommen und dem Angebot auch gleich noch einen abgewandelten Namen verpasst, der besser bei den Nutzern ankommen soll.

Die neue Suche war in China zunächst wie auch in den USA und Europa unter dem Namen "Bing" an den Start gegangen. Es gab jedoch einige Probleme, die dazu führten, dass die chinesische Regierung das Angebot zunächst sperrte. Vor allem die auch im Westen bemängelte Videovorschau und ihre mögliche Nutzung zur Wiedergabe von nicht jugendfreien Inhalten waren nicht gern gesehen.


Inzwischen kommen bei der chinesischen Variante von Bing die gleichen Filter zum Einsatz wie bei der US-Version, meldet 'DigitalEastAsia'. Bei Suchanfragen mit bestimmten Wörtern, werden Videos mit problematischen Inhalten heraus gefiltert. Bei normalen Suchanfragen muss der Nutzer zunächst die Einstellungen ändern, um sich nicht jugendfreie Ergebnisse anzeigen zu lassen.

Der geänderte Name von Bing in China lautet nun "Biying", was ungefähr so viel bedeutet wie "muss antworten/reagieren". Der Name "Bing" kann durch unterschiedliche Betonungen eine ganze Reihe von Bedeutungen haben, darunter auch "Krankheit", "krank sein" oder "Eis", "Soldat" oder "Pfannkuchen".

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Für alle die, die nicht genug Porno bekommen: http://www.youtube.com/watch?v=SnT3-a8m8Sw
 
@Sehr-Gut: Hahah köstlich
 
"Der Name "Bing" kann durch unterschiedliche Betonungen eine ganze Reihe von Bedeutungen haben, darunter auch "Krankheit", "krank sein" oder "Eis", "Soldat" oder "Pfannkuchen"." Einmal was falsches gesagt und schon hat man die Mutter beleidigt oder der WKIII bricht los. Komische Sprache haben die dort.
 
@F98: Bei Beamtenbeleidigungen kann man sowas super gebrauchen:"Nee, Arschloch war jetzt so aber nicht gemeint" :)
 
@F98: Ein Vorteil der deutschen Sprache ist es nun mal, dass es für fast Alles ein anderes Wort gibt, und es somit nicht vorkommen kann, dass man sich beim Lesen (also ohne durch Aussprache unterscheiden zu können) erschließen muss, was nun genau damit gemeint ist. Dafür ist deutsch halt für einen Nichtmuttersprachler schwerer zu erlernen als englisch für uns z.B.. Daher kommt es ja auch, dass Leute, die nicht so gut deutsch können, häufig die falsche deutsche Bedeutung benutzen von den zig Übersetzungen, die im Wörterbuch zu einem einzigen fremdsprachigen Begriff stehen.


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