Microsoft streicht Zuschüsse auf iPhone-Rechnungen

Wirtschaft & Firmen Im Rahmen seines Sparprogramms streicht der Software-Konzern Microsoft einem Teil seiner Beschäftigten nun auch Zuschüsse auf die Daten-Tarifabrechnungen ihrer Mobilfunk-Anbieter. Bisher erhielten die Besitzer von iPhones, Blackberries oder anderen vergleichbaren Geräten einen Teil der Handy-Rechnung erstattet, wenn sie die Daten-Funktion der Systeme beruflich nutzten. Die Kosten müssen nun vollständig selbst getragen werden, berichtet 'BusinessInsider'.

Ausgenommen von der Streichung sind allerdings Nutzer von Smartphones mit Windows Mobile-Betriebssystem. Diese können weiterhin einen Teil ihrer Ausgaben geltend machen. So spart Microsoft durch die Maßnahme Geld ein und fördert gleichzeitig den Absatz eigener Produkte unter seinen Mitarbeitern.

Interessanterweise sind von der Streichung auch jene Beschäftigten ausgenommen, die bei der Tochterfirma Razorfish, einem Hersteller und Vermarkter von interaktiven, digitalen Werbemitteln, arbeiten. Diese erhalten weiterhin Zuschüsse auf ihre iPhone-Rechnungen. Damit zollt Microsoft offenbar der hohen Verbreitung von Apple-Produkten in der Werbebranche Tribut.
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