Microsoft geht gegen Fake Anti-Virus Software vor

Windows Microsoft hat anlässlich des Patch-Day in dieser Woche sein Werkzeug zum Entfernen von Schadsoftware so aktualisiert, dass es eine weit verbreitete Malware erkennt, mit der Betrüger versuchen, unerfahrenen Anwendern mit gefälschter Antivirus-Software Geld aus der Tasche zu ziehen. Die von Microsoft als Win32/InternetAntivirus bezeichnete Schadsoftware wird von den Sicherheitsexperten des Unternehmens als ernst zu nehmende Gefahr für die Anwender eingestuft. Die Software zeigt gefälschte Warnmeldungen zu angeblicher Malware an, um die Kunden zum Kauf von teurer, nicht funktionstüchtiger Schutzsoftware zu bewegen.


Unter anderem wird dazu eine gefälschte Warnung des "Windows Security Center" angezeigt. Im Hintergrund führt die Software außerdem einen Trojaner aus, der versucht, die Passwörter des Anwenders zu sammeln. Dies betrifft unter anderem FTP-Zugangsdaten, mit denen die Internet-Kriminellen Server zum Vertrieb ihrer Schadsoftware missbrauchen können.

Nach Angaben von Microsoft kommen täglich neue Domainnamen zum Einsatz. Insgesamt sei die Software nur ein Beispiel für heutzutage übliche Betrugsversuche. Die Redmonder empfehlen daher, nur Sicherheitssoftware einzusetzen, die von einer unabhängigen Drittpartei geprüft wurde.

Microsoft hatte im letzten Jahr zusammen mit den US-Behörden Verfahren gegen die Anbieter derartiger Fake Anti-Virus Software angestrengt.

Download: Microsoft Malicious Software Removal Tool 2.11
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