Die Sims 3: Verkaufsrekord & Kritik an den Preisen

PC-Spiele Am 2. Juni hat Electronic Arts den dritten Teil der bekannten Lebenssimulation "Die Sims" in den Handel gebracht. Innerhalb von einer Woche konnte sich das Spiel stolze 1,4 Millionen Mal verkaufen und ist damit der erfolgreichste Titel in der Geschichte von EA.

Obwohl die Verkaufszahlen eine andere Sprache sprechen, sind die Käufer nicht immer zufrieden, vor allem nicht in Deutschland. So finden viele Spieler die Preise im offiziellen Sims-Store viel zu hoch. Dort können viele Erweiterungsgegenstände gekauft werden, beispielsweise eine neue Frisur für 1,20 Euro oder eine Kleidungsstück für 90 Cent.


Um im Online-Shop einkaufen zu können, werden so genannte SimPoints benötigt. 1.000 dieser Punkte erhält man direkt nach dem Kauf des Spiels gutgeschrieben. Würde man sie zum regulären Kurs einkaufen, wären 12 Euro fällig geworden. So kostet ein Set, also eine Sammlung verschiedener Gegenstände mit dem gleichen Stil, 2.000 SimPoints bzw. 24 Euro. Enthalten sind 40 bis 50 verschiedene Objekte.

Die Spieler ärgert vor allem, dass amerikanische Nutzer deutlich weniger Geld ausgeben müssen. Dort sind 1.000 SimPoints für 10 US-Dollar erhältlich, umgerechnet also rund 7,15 Euro. Ein Set für 2.000 Punkte kostet in Übersee also nur 14,30 Euro - fast 10 Euro weniger als in Deutschland. Im Vergleich zum zweiten Teil der Serie sind die Preise wirklich sehr hoch. Die für "Die Sims 2" erhältlichen Add-Ons mit deutlich mehr Inhalten kosten im Schnitt zwischen 20 und 30 Euro.
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Ich sag nur Muh!
 
@silentius: Das Kommentar passt absolut zum Inhalt dieser News. Virtuelle Kleidung kaufen tztz. Ein bisschen Verstand einsetzen Leute(Mädels).
 
@kadda67: DER Kommentar! @Topic: Dieser Trend scheint sich in allen Genres breit zu machen und macht mir Angst. Irgendwie erinnert mich das an das Gebahren von Autofirmen...Grundpaket hingestellt und wenns schön werden soll, bitte mal den Blick Richtung Aufpreisliste wenden! Ich empfinde das ganze als indirekte Abzocke. Verstehen kann ich diese Praxis nur bei kostenfreien Grundpaketen (sieh Battlefield Heroes).
 
@silentius: Stimme ich zu, Buh-Buh-etc. Wer was kauft, ist jedem selbst überlassen, nebenbei gesagt, aber für eine Virtuelle Frisur die man kaum wahrnimmt im Spiel über 1 Euro zu verlagen, ist eine Ausbeute hoch3
 
@kadda67: Wahrscheinlich hast du auch so einiges überlesen... Das Thema heisst nicht, wie dumm sie die Leute, die virtuelle Items kosten, sondern dass Die Sims 3 eigentlich erfolgreich ist, nur wir deutschen wieder nach Strich und Faden abkassiert werden. Wenn du zu den Leute gehörst die ihr Geld nur für Brot, Butter und Wurst ausgeben und alles andere albern findest, hast du mein Beileid... Zudem finde ich es schon ein wenig anmaßend, wenn du sagst, das du Mädchen das kaufen / spielen ....


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