Zukunftspläne: AMD will im Server-Markt wachsen

Wirtschaft & Firmen Erst in der vergangenen Woche erklärte Fred Pollack, ehemaliger Leiter der Microprocessor Research Labs bei Intel, dass sich der angeschlagene Chiphersteller AMD noch länger nicht von seiner momentanen Krise erholen könne. Im Gespräch mit der 'Financial Times Deutschland' meldete sich nun Alberto Bozzo, Chef der EMEA-Region (Europa, Naher Osten und Afrika) bei AMD zu Wort und ging auf die Zukunftspläne von AMD ein. Dabei erklärte er, dass sich das Unternehmen künftig vermehrt auf das Kerngeschäft konzentrieren werde.

Anders als Konkurrent Intel sieht AMD auch weiterhin starke Wachstumschancen auf dem Servermarkt - auch wenn dieser im ersten Quartal 2009 gegenüber dem Vorjahr um 24 Prozent eingebrochen ist. "Selbst wenn der Markt schrumpft, bietet er noch genügend Chancen für uns", so Bozzo gegenüber der FTD.

Auf den Markt für Smartphones wolle das Unternehmen nicht einsteigen, erklärte der Europachef des Unternehmens. Auch was Netbooks angeht, zeigt sich der Chiphersteller eher zurückhaltend. Wachstumschancen sieht Bozzo vielmehr bei eingebetteten Systemen sowie bei Notebooks.
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