E3: Nintendo über Wii-Lebenszyklus und Nachfolger

Nintendo Konsolen Auf der diesjährigen E3, die vom 2. bis 4. Juni stattfand, wurden zahlreiche Neuheiten präsentiert. Während Microsoft und Sony eigene Ansätze für eine Bewegungssteuerung präsentierten, stellte Nintendo vor allem neue Spiele vor. Im Rahmen der Spielemesse ging Nintendo-Präsident Satoru Iwata dabei auch auf den Lebenszyklus der bisweilen sehr erfolgreichen Wii ein und erklärte, dass Nintendo sich bei der Einführung neuer Hardware grundsätzlich von seinen Konkurrenten unterscheide. Demnach entscheiden die Spiele-Entwickler, wann eine neue Konsolen-Generation auf den Markt kommt.

"Bei Nintendo entscheiden Spiele-Entwickler wie Shigeru Miyamoto", erklärt der Nintendo-Präsident. "Solange sie [die Entwickler] zufrieden mit der aktuellen Technologie sind und den Nutzern neue bedeutungsvolle Überraschungen liefern, brauchen wir keine neue Hardware."

Erst, wenn die Spiele-Entwickler etwas Neues fordern, weil sie der Meinung sind, dass die aktuelle Hardware-Plattform ihnen nicht das liefern kann, was sie wollen, dann werde Nintendo eine neue Konsole auf den Markt bringen. Dies könnte bei der Wii laut Iwata in drei, fünf oder acht Jahren der Fall sein.

Auch zum Thema "High Definition" äußerte sich der Firmen-Präsident. "Wenn wir die Möglichkeit haben, eine neue Konsole zu entwickeln, wird diese mit großer Wahrscheinlichkeit HD-fähig sein", so Iwata. Für die Wii habe man jedoch keinen Grund gesehen, diese mit HD-Funktionalität auszustatten.

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