Sony Ericsson setzt zukünftig auf grünere Handys

Handys & Smartphones Der Handy-Hersteller Sony Ericsson will zukünftig mit umweltfreundlicheren Mobiltelefonen um Kunden buhlen. Dabei setzt man aber auf andere Konzepte als so mancher Konkurrent. So hatten beispielsweise Nokia und Motorola mit den Modellen Green 3110 und Renew W233 Modelle vorgestellt, die wegen des Einsatzes wiederverwerteter Werkstoffe als besonders ökologisch gelten. "Wir wollen entsprechende Mainstream-Modelle in großen Stückzahlen statt eines einzelnen Öko-Handys ausliefern" erklärte Jon Mulder, Leiter des Produktmarketings für Nordamerika, gegenüber 'CNet'.

Demnach soll vor allem die CO2-Bilanz deutlich verbessert werden. Sony Ericsson setzte sich deshalb das Ziel, bis 2015 die Kohlendioxid-Emissionen im Gesamtkonzern um 20 Prozent zu senken. Handys sollen über ihre gesamte Lebensspanne hinweg außerdem für 15 Prozent weniger Ausstoß sorgen.

Verschiedenste Maßnahmen sollen dazu beitragen, diese Ziele zu erreichen. So wird man beispielsweise Handybücher abschaffen und statt dessen digitalisierte Anleitungen mitliefern. Die Verpackung von Neugeräten wird außerdem verkleinert, wodurch der durchschnittliche CO2-Ausstoß beim Transport sinkt.

Im Produktionsprozess sollen weiterhin verstärkt wiederverwertete Kunststoffe und wasserbasierte Farben eingesetzt werden. Hinzu kommt die Entwicklung von Netzteilen, die Akkus effizienter aufladen und so weniger Strom verbrauchen.
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