Nintendo: Kamera-Controller nicht wirklich brauchbar

Nintendo Konsolen Nintendo hat seinerseits ebenfalls mit der Steuerung von Spielkonsolen über die Bewegungserkennung mit Hilfe von Kameras experimentiert. Anders als Sony und Microsoft entschieden sich die Japaner aber gegen derartige Ansätze. Wie die 'Financial Times' berichtet, hat Nintendo nach Angaben von Firmenchef Satoru Iwata mit experimentellen Spielen, die durch Kamera-basierte Sensoren gesteuert werden, Tests durchgeführt. Man habe jedoch mit Beschleunigungssensoren bessere Ergebnisse erzielt, weshalb diese nun auch in den Controllern der Wii zu finden sind.

Sowohl Microsoft, als auch Sony hatten anlässlich der Spielemesse E3 in dieser Woche Bewegungssteuerungen für ihre Konsolen vorgestellt, bei denen Kameras zum Einsatz kommen. Noch sei nicht abzusehen, ob die Technologie der Konkurrenz mit der von Nintendo mithalten könne, so Iwata weiter.

Zuerst müssten die Mitbewerber bekannt geben, wann sie ihre Controller auf den Markt bringen wollen, was sie kosten sollen und welche Software mitgeliefert wird. Dennoch sei er froh, dass nun auch die anderen Anbieter den Weg in Richtung Bewegungssteuerung gehen, schließlich hätten sie die Technologie bisher immer als unbrauchbar abgetan.

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