Microsoft entschärft 'Porno'-Preview bei neuer Suche

Internet & Webdienste Microsoft hat die Filter seiner neuen Suchmaschine Bing neu justiert, so dass es nun möglich ist, bei bestimmten Suchanfragen für nicht jugendfreie Inhalte die integrierte Videovorschaufunktion zu deaktivieren. Das Unternehmen reagiert damit auf Beschwerden von Netzwerkadmistratoren.

Diese hatten kurz nach dem Start von Bing bemängelt, dass die Vorschaufunktion das Ansehen von Porno-Videos ermöglichen würde, ohne dass der Anwender die eigentlich gesperrten Webseiten besuchen müsste, über die die Inhalte angeboten werden. Durch die Funktion hätten die Nutzer die vom Administrator festgelegten Sperrungen derartiger Websites umgehen können.


Als vorläufige Lösung für das Problem hat Microsoft nun eine Reihe von Variablen veröffentlicht, die Administratoren den Suchanfragen bei Bing automatisch anhängen lassen können. Durch sie soll die Vorschaufunktion bei Bedarf deaktiviert werden können, damit Bing nicht von Mitarbeitern als "Porno-Portal" ausgenutzt werden kann.

Microsoft will in Kürze eine endgültige Lösung für das Problem präsentieren. Derzeit fahndet man noch nach Wegen, wie Privatanwender die Vorschaufunktion bei bestimmten Anfragen deaktivieren können. Schon jetzt wird bei einigen Suchbegriffen gewarnt, dass diese nicht jugendfreie Inhalte zu Tage fördern könnten.
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damit Bing nicht von Mitarbeitern als "Porno-Portal" ausgenutzt werden kann. haha da hamm wohl schon paar mitarbeiter die keule poliert :)^^
 
@spray.de: Religiöse Chefs .
 
@spray.de: Die USA sind hier einfach "Prüde". Allein wenn man hier nackte Brüste zeigt, wird man sofort von religösen Gemeinden, Elternvereinen und Co verklagt. Da ist es kein Wunder, dass sich nun auch "Administratoren" beschweren - Wobei hier die Frage bleibt: Wie haben die das eigentlich rausgefunden?
 
BING = But Its Not Google
 
@Mudder: "prüde"? Wohl kaum... In Sachen Gesetz vielleicht. Aber sonst...?


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