Hewlett-Packard baut 5.700 Stellen in Europa ab

Wirtschaft & Firmen Bereits am Donnerstag hat der Computer-Hersteller Hewlett-Packard angekündigt, 5.700 Mitarbeiter in der EMEA-Region (Europa, Naher Osten und Afrika) zu entlassen. Der Stellenabbau soll über die nächsten zwei Jahre erfolgen. In der genannten Region beschäftigt das Unternehmen aktuell rund 80.000 Mitarbeiter. Am stärksten vom Stellenabbau getroffen werden die Standorte Deutschland und Schottland. Hier betreibt das Unternehmen Fertigungsstätten für Enterprise, Storage und Server (ESS), die bereits im kommenden Jahr in die Tschechische Republik verlagert werden sollen.

Wie ein Sprecher des Unternehmens bestätigte, werden durch die Werksschließung im schottischen Erskine 710 Personen ihren Arbeitsplatz verlieren. Wie viele Mitarbeiter in Deutschland betroffen sind, wollte der Sprecher jedoch nicht mitteilen. Genaue Details, wie man mit den Entlassungen verfahren wird, sind noch nicht bekannt.

Wie viele der angekündigten Stellenstreichungen zu dem in der vergangenen Woche vorgestellten Plan zur Entlassung von 6.400 Mitarbeitern gehören, ist nicht bekannt. Zuletzt musste Hewlett-Packard weltweit einen Umsatzrückgang von 19 Prozent bekannt geben.
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